Angebot!

Roflumilast

€0.00

-28%
Daliresp enthält den Wirkstoff Roflumilast. Es wird zur Behandlung der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) angewendet, vor allem bei schweren Verläufen und häufigen Verschlechterungen. Roflumilast wirkt, indem es Entzündungsprozesse in den Atemwegen reduziert und dadurch das Risiko weiterer Verschlechterungen senken kann. Nehmen Sie das Arzneimittel genau nach ärztlicher Anweisung ein und beachten Sie mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Durchfall.

Daliresp® (Roflumilast) – Patienteninformation für Österreich

Hinweis: Diese Seite dient der allgemeinen Information. Sie ersetzt nicht das Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke. Die folgenden Angaben helfen Ihnen, Wirkung, Anwendung und wichtige Sicherheitsaspekte von Daliresp® (Wirkstoff Roflumilast) besser zu verstehen.


1) Basisinformationen zum Arzneimittel

Eigenschaft Details
Arzneimittelname Daliresp®
Wirkstoff Roflumilast
Wirkstoffklasse PDE4-Hemmer (PDE = Phosphodiesterase)
Anwendung Zur dauerhaften Behandlung bestimmter Formen der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)
Darreichungsform Filmtabletten (je nach Stärke)
Typische Einnahme Einmal täglich, möglichst zur gleichen Zeit

2) Wie wirkt Daliresp? (Wirkmechanismus)

Roflumilast gehört zu den Phosphodiesterase-4 (PDE4)-Hemmern. In der Entzündung der Atemwege spielt cAMP eine Rolle: Wird PDE4 gehemmt, steigt der cAMP-Spiegel in bestimmten Zellen. Dadurch kann die Entzündungsaktivität in den Atemwegen gedämpft werden.

Das Ergebnis ist vor allem eine Reduktion der chronischen Entzündung bei COPD. Bei geeigneten Patientinnen und Patienten kann dies dazu beitragen, Exazerbationen (akute Verschlechterungen) zu verringern.


3) Pharmakokinetik: Wie wird Roflumilast im Körper verarbeitet?

Die Pharmakokinetik beschreibt, was der Körper mit dem Wirkstoff macht (Aufnahme, Verteilung, Abbau und Ausscheidung).

  • Aufnahme: Roflumilast wird nach Einnahme über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen.
  • Verstoffwechselung: Der Wirkstoff wird in der Leber vorwiegend über Enzymsysteme umgewandelt (u. a. CYP-Abbauwege). Dabei entsteht auch ein aktiver Metabolit.
  • Verteilung/Wirksamkeit: Die Wirkung ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Roflumilast und seinen Metaboliten.
  • Ausscheidung: Der Abbauprodukte werden hauptsächlich über die Nieren und den Stuhl ausgeschieden.
  • Zeit bis zur Wirkung: Die volle Wirkung auf Exazerbationen stellt sich nicht unbedingt sofort ein; häufig zeigt sich der Nutzen erst nach einiger Zeit der regelmäßigen Einnahme.

Wichtig: Da Roflumilast über die Leber verstoffwechselt wird, kann eine eingeschränkte Leberfunktion die Sicherheit beeinflussen. Bei relevanten Lebererkrankungen sollten Sie unbedingt ärztlichen Rat einholen.


4) Typische Anwendung: Wofür wird Daliresp eingesetzt?

Daliresp wird bei COPD eingesetzt – insbesondere bei Patientinnen und Patienten, bei denen trotz bestehender Therapie ein erhöhtes Risiko für Exazerbationen besteht.

In der Praxis wird es häufig in Kombination mit anderen COPD-Medikamenten betrachtet, z. B. mit:

  • Bronchodilatatoren (z. B. langwirksame Beta-2-Agonisten und/oder Muskarinantagonisten)
  • Inhalativen Therapien (je nach Schweregrad und Vorgeschichte)

Wichtig: Daliresp ist kein Mittel zur sofortigen Behandlung eines akuten COPD-Schubs. Es dient vielmehr einer dauerhaften entzündungshemmenden Kontrolle.


5) Einnahme-Timing: Wann und wie nimmt man Daliresp ein?

  • Einmal täglich: Nehmen Sie die Tablette jeden Tag zur gleichen Zeit ein (z. B. abends).
  • Regelmäßigkeit: Nutzen entsteht durch Kontinuität; lassen Sie sich nicht durch kurzfristige Schwankungen der Beschwerden entmutigen.
  • Setzen Sie nicht eigenständig ab: Absetzen oder Unterbrechen sollte nur nach Rücksprache erfolgen.

Vergessene Dosis: Falls Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie es merken. Ist der Zeitpunkt für die nächste Einnahme aber schon nah, lassen Sie die vergessene Dosis aus. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein.


6) Daliresp und Essen: Food-Interaktionen

Roflumilast kann in der Regel unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Dennoch ist es für die Verträglichkeit oft hilfreich, die Einnahme so zu planen, dass Magen-Darm-Beschwerden möglichst gering ausfallen.

  • Wenn Sie zu Übelkeit oder Appetitminderung neigen, kann die Einnahme zusammen mit dem Abendessen (oder nach dem Essen) für manche Menschen angenehmer sein.
  • Bei Magenbeschwerden empfiehlt es sich, die Tablette nicht auf nüchternen Magen einzunehmen, sofern Ihr Arzt/Ihre Ärztin nichts anderes empfiehlt.

Wichtig: Befolgen Sie immer die Anweisungen Ihrer Ärztin/Ihres Arztes zur konkreten Einnahme.


7) Alkohol- und Arzneimittelinteraktionen

Alkohol

Bei COPD-Patientinnen und -Patienten kann Alkohol die Atmung, Schlafqualität und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen. Zudem kann Alkohol die Verträglichkeit mancher Medikamente beeinflussen.

Für Daliresp gilt: Vermeiden oder reduzieren Sie Alkohol nach Möglichkeit, vor allem wenn Sie Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit oder Gewichtsabnahme bemerken. Im Zweifel fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Roflumilast wird über Enzyme in der Leber verstoffwechselt. Bestimmte Arzneistoffe können diese Prozesse beeinflussen und dadurch die Wirkung oder Nebenwirkungen verändern.

Besonders relevant sind unter anderem:

  • CYP-Enzyminduktoren (bestimmte Medikamente, die Enzyme „hochfahren“), die die Spiegel von Roflumilast senken können.
  • CYP- oder Stoffwechsel-hemmende Arzneimittel, die die Spiegel erhöhen können (dadurch steigt das Risiko für Nebenwirkungen).
  • Weitere Arzneien mit Einfluss auf das Zentralnervensystem, da Stimmung und Schlaf bei manchen Personen unter Daliresp beeinflusst werden können.

Da die genaue Arzneimittelliste entscheidend ist, sollten Sie Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt bzw. Ihrer Apotheke alle Medikamente nennen – auch:

  • rezeptfreie Mittel
  • pflanzliche Präparate (z. B. Johanniskraut)
  • Schmerzmittel, Hustenmittel und Schlaf-/Beruhigungsmittel

Praktischer Tipp: Halten Sie eine aktuelle Medikamentenliste bereit (inkl. Dosierungen) und zeigen Sie sie bei jeder Änderung.


8) Indikationen: Für wen ist Daliresp gedacht?

Daliresp wird zur Behandlung von COPD eingesetzt, insbesondere bei Personen, die:

  • eine erhöhte Neigung zu Exazerbationen haben (wiederholte Verschlechterungen)
  • typischerweise eine chronische Bronchitis bzw. entsprechende COPD-Ausprägungen zeigen
  • trotz bestehender Basistherapie weiterhin relevante Symptome oder Exazerbationsraten aufweisen

Ob Daliresp für Sie geeignet ist, hängt von Ihrer individuellen Krankheitslage, Lungenfunktion, Exazerbationsgeschichte sowie der Gesamttherapie ab.


9) Dosierung: Wie wird Daliresp üblicherweise eingenommen?

Die Dosierung wird durch die ärztliche Verordnung festgelegt. In der Praxis wird Roflumilast häufig einmal täglich verordnet.

  • Typische Dosierung: meist 500 Mikrogramm (mcg) einmal täglich.
  • Einnahme: als Tablette ungeteilt mit ausreichend Flüssigkeit.

Bei besonderen Situationen (z. B. Untergewicht, bestimmte Nebenwirkungen, begleitende Erkrankungen) kann die ärztliche Strategie angepasst werden. Verändern Sie die Dosis nicht eigenständig.


10) Sicherheit & Nebenwirkungen: Was sollten Sie wissen?

Wie jedes Arzneimittel kann auch Daliresp Nebenwirkungen verursachen. Viele treten zu Beginn der Therapie auf und können mit der Zeit abnehmen. Wichtig ist, neue oder starke Beschwerden frühzeitig anzusprechen.

Häufig/typisch beobachtete Nebenwirkungen

  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Bauchbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Appetitminderung und Gewichtsabnahme
  • Schlafstörungen oder Unruhe

Wichtige Warnhinweise (besonders sorgfältig beobachten)

  • Gewichtsverlust: Wenn Sie untergewichtig sind oder während der Behandlung ungewollt deutlich abnehmen, sollten Sie das zeitnah ärztlich besprechen.
  • Psychische Symptome: In seltenen Fällen können Stimmung, Angst oder depressive Symptome beeinflusst werden. Melden Sie der Ärztin/dem Arzt sofort neue oder zunehmende psychische Beschwerden.
  • Lebererkrankungen: Bei Leberproblemen ist besondere Vorsicht nötig. In bestimmten Fällen ist Roflumilast nicht geeignet.
  • Schwere Durchfälle: Anhaltender Durchfall, Austrocknung oder deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustands sollten abgeklärt werden.

Wann sofort Hilfe holen?

Bitte suchen Sie umgehend medizinische Unterstützung, wenn:

  • Sie Zeichen einer schweren allergischen Reaktion bemerken (z. B. Schwellungen im Gesicht/Hals, Atemnot, starker Hautausschlag)
  • depressive Symptome stark auftreten oder Suizidgedanken auftreten
  • starker, anhaltender Durchfall oder deutliche Schwäche/Austrocknung auftritt

11) Praktische Anwendungstipps (für den Alltag)

  • Routinen schaffen: Wählen Sie eine feste Uhrzeit, z. B. abends nach dem Essen.
  • Gewicht im Blick behalten: Wiegen Sie sich (falls sinnvoll für Sie) regelmäßig. Besonders in den ersten Monaten ist eine engmaschige Beobachtung hilfreich.
  • Bei Magen-Darm-Problemen: Achten Sie auf eine verträgliche Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und melden Sie anhaltende Beschwerden.
  • Trink- und Essverhalten: Wenn Appetit sinkt, setzen Sie auf kalorien- und nährstoffreiche Mahlzeiten in kleineren Portionen.
  • Medikamentenliste führen: Nehmen Sie Ihre Liste (inkl. Dosierungen) zu Kontrollterminen mit.
  • Inhalatoren & Basistherapie: Daliresp ersetzt Ihre COPD-Basismedikamente (z. B. Inhalationen) in der Regel nicht; es ergänzt je nach Therapieplan.

12) Alternative Optionen: Was gibt es statt Daliresp?

Bei COPD existieren verschiedene medikamentöse Strategien. Die geeignete Alternative hängt von Symptomen, Exazerbationshäufigkeit, Lungenfunktion und Begleiterkrankungen ab.

Mögliche Therapiebausteine

  • Inhalative Bronchodilatatoren (langwirksam)
  • Inhalative Steroide (je nach Patientengruppe)
  • Kombinationstherapien (z. B. LAMA/LABA, ggf. plus inhalatives Steroid)
  • Andere Entzündungs- bzw. Exazerbationsstrategien je nach Leitlinienlage und individueller Situation

Wichtig: Sprechen Sie jede Änderung der Therapie mit Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt ab. Daliresp hat einen spezifischen Wirkmechanismus; ein abruptes Umstellen kann riskant sein.


13) Markt- und Rechtskontext in Österreich (Überblick)

In Österreich unterliegt der Vertrieb von Arzneimitteln den geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Für Patientinnen und Patienten gilt:

  • Seriöse Online-Apotheken stellen sicher, dass Medikamente nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bereitgestellt werden.
  • Bei Arzneimitteln wie Daliresp sind die Anforderungen an korrekte Abgabe, Lagerung und Versandprozesse besonders relevant.
  • Die Informationen zu Anwendung und Sicherheit orientieren sich an der jeweiligen Produktinformation und an aktuellen medizinischen Erkenntnissen.

Hinweis: Details zur genauen Abgaberegelung können je nach Arzneimittelstatus variieren. Für verlässliche Informationen ist stets die Rücksprache mit der Apotheke oder die Prüfung der offiziellen Angaben sinnvoll.


14) Aktuelle Hinweise & Orientierung (Leitlinien und Praxis)

Die Behandlung von COPD wird regelmäßig in internationalen und nationalen Empfehlungen aktualisiert. In der Praxis werden dabei typischerweise berücksichtigt:

  • Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen
  • Begleitzeichen wie chronische Bronchitis
  • Therapieansprechen und Verträglichkeit
  • Risikofaktoren wie Untergewicht oder bestimmte Begleiterkrankungen

Was heißt das für Sie? Daliresp wird üblicherweise nur dann sinnvoll in den Therapieplan eingebunden, wenn die Kriterien nach klinischer Beurteilung erfüllt sind – und wenn der potenzielle Nutzen das Risiko überwiegt. Regelmäßige Kontrollen (z. B. Verlauf der Symptome, Gewicht, Nebenwirkungen) sind dabei zentral.


15) Lieferung, Verfügbarkeit & Versand (Online-Apotheke)

Die Verfügbarkeit von Arzneimitteln kann je nach Lagerbestand und Lieferketten schwanken. In Österreich bieten Online-Apotheken typischerweise:

  • Prüfung der Verfügbarkeit vor Versand
  • Versand in geeigneter Verpackung zur Sicherung der Unversehrtheit
  • Versandinformation (z. B. Lieferstatus)
  • Service bei Fragen zur Bestellung oder zum Produkt

Tipp für die Praxis: Planen Sie Nachbestellungen rechtzeitig, besonders wenn Sie die Therapie fortlaufend einnehmen. So vermeiden Sie Verzögerungen durch Lieferzeiten.


16) Daliresp – häufige Fragen (FAQ)

Wie schnell wirkt Daliresp?

Roflumilast entfaltet seine Wirkung nicht immer sofort. Bei manchen Patientinnen und Patienten kann sich der Nutzen im Verlauf einiger Wochen zeigen, die vollen Effekte auf Exazerbationen werden meist erst nach einer mehrwöchigen bis mehrmonatigen Behandlungsphase sichtbar. Entscheidend ist die regelmäßige Einnahme gemäß Therapieplan.

Kann ich Daliresp in der Akutphase eines COPD-Schubs verwenden?

Daliresp ist kein Akutmedikament zur sofortigen Behandlung eines Schubs. Es dient der dauerhaften Kontrolle der COPD-Entzündung. Zur Akutbehandlung werden in der Regel andere, entsprechend geeignete Maßnahmen eingesetzt.

Was kann ich tun, wenn ich Durchfall bekomme?

Leichte Magen-Darm-Beschwerden können auftreten. Wenn der Durchfall anhält, stark ist oder zu Flüssigkeitsverlust führt, sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr nach Möglichkeit. Brechen Sie die Therapie nicht eigenständig ab, ohne ärztliche Rücksprache.

Hilft Daliresp auch bei Asthma?

Daliresp ist für COPD vorgesehen. Ob es bei anderen Atemwegserkrankungen sinnvoll ist, hängt von der Diagnose und Ihrer individuellen Situation ab. Eine Selbstanwendung bei „ähnlichen“ Beschwerden sollte vermieden werden.

Darf ich Alkohol trinken, wenn ich Daliresp nehme?

Am besten reduzieren oder vermeiden Sie Alkohol, insbesondere wenn Sie Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit oder Schlafprobleme bemerken. Fragen Sie im Zweifel Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Ihre Apotheke, besonders wenn Alkohol in Ihrem Alltag eine Rolle spielt.

Beeinflusst Daliresp mein Gewicht?

Appetitminderung und Gewichtsabnahme können vorkommen. Besonders wenn Sie zu Beginn bereits untergewichtig sind oder während der Therapie deutlich abnehmen, sollten Sie das zeitnah ansprechen. Gegebenenfalls wird die weitere Vorgehensweise angepasst.

Welche Kontrollen sind sinnvoll?

Typische Kontrollen können je nach Patientensituation umfassen:

  • Beobachtung von Symptomen und Exazerbationshäufigkeit
  • Gewichtsverlauf
  • Verträglichkeit (z. B. Durchfall, Übelkeit)
  • bei Bedarf Leberwerte und weitere Untersuchungen nach ärztlicher Beurteilung

Welche weiteren Medikamente müssen besonders berücksichtigt werden?

Da Roflumilast in der Leber verstoffwechselt wird, können Wechselwirkungen auftreten. Nennen Sie bitte Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt bzw. Ihrer Apotheke alle Medikamente und auch pflanzliche Präparate. Besonders wichtig ist die Mitteilung von Wirkstoffen, die Enzyme in der Leber beeinflussen.

Was muss ich bei der Einnahme beachten?

Wichtig sind:

  • regelmäßige, tägliche Einnahme zur gleichen Zeit
  • nicht eigenständig absetzen oder Dosis verändern
  • Nebenwirkungen früh melden
  • bei vergessener Dosis keine doppelte Menge einnehmen

Zusammenfassung

Daliresp® (Roflumilast) ist ein PDE4-Hemmer zur dauerhaften Behandlung von COPD bei geeigneten Patientinnen und Patienten, vor allem um das Risiko von Exazerbationen zu senken. Die Wirkung beruht auf einer gedämpften Entzündungsaktivität in den Atemwegen. Die Einnahme erfolgt in der Regel einmal täglich. Zu den häufigen Nebenwirkungen zählen Durchfall, Übelkeit und Appetitminderung mit möglicher Gewichtsabnahme. Für maximale Sicherheit ist es wichtig, die Verträglichkeit zu überwachen und bei psychischen Veränderungen, starken Magen-Darm-Beschwerden oder deutlichem Gewichtsverlust zeitnah medizinischen Rat einzuholen.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

500mg

Packung: No selection

30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill